{"id":2954,"date":"2015-11-11T14:53:45","date_gmt":"2015-11-11T14:53:45","guid":{"rendered":"https:\/\/christine-muttonen.at\/?p=2954"},"modified":"2015-11-16T14:55:55","modified_gmt":"2015-11-16T14:55:55","slug":"nationalrat-muttonen-fluchtursachen-bekampfen-nicht-die-fluchtlinge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christine-muttonen.at\/?p=2954","title":{"rendered":"Nationalrat \u2013 Muttonen: Fluchtursachen bek\u00e4mpfen, nicht die Fl\u00fcchtlinge"},"content":{"rendered":"<p><strong>Z\u00e4une sind keine L\u00f6sung des Problems und gef\u00e4hrden friedliches Zusammenleben in Europa<\/strong><\/p>\n<p><em>Wien (OTS\/SK)<\/em> &#8211; SP\u00d6-Bereichssprecherin f\u00fcr Au\u00dfen- und EU-Politik Christine Muttonen hat heute im Nationalrat betont: \u201eEine vern\u00fcnftige L\u00f6sung der Fl\u00fcchtlingsfrage kann nur eine gemeinsame Bek\u00e4mpfung der Fluchtursachen in und mit den Herkunftsl\u00e4ndern sowie ein gemeinsamer Schutz und eine gemeinsame Kontrolle der EU-Au\u00dfengrenzen sein. Au\u00dferdem bedarf es legaler Einreisem\u00f6glichkeiten in die EU f\u00fcr Menschen, die vor Kriegen und grausamer Verfolgung fliehen. Wir m\u00fcssen uns gemeinsam und solidarisch um Fl\u00fcchtlinge k\u00fcmmern, die ein Recht auf Schutz in Europa haben.\u201c ****<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In Anbetracht der aktuellen politischen Beziehungen der EU mit Afrika m\u00fcsse es niemanden wundern, wenn sich Menschen, deren Lebensgrundlagen durch billige europ\u00e4ische Exportprodukte zerst\u00f6rt werden, auf den Weg nach Europa machten. \u201eUm die Fluchtursachen zu bek\u00e4mpfen, m\u00fcssen die wirtschaftlichen Beziehungen zu Afrika grundlegend ver\u00e4ndert werden\u201c, gibt Muttonen zu bedenken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDie Fluchtursachen m\u00fcssen vor Ort gemeinsam mit den Herkunftsl\u00e4ndern, den Nachbarl\u00e4ndern und den Transitl\u00e4ndern gel\u00f6st werden. Dazu geh\u00f6rt auch die finanzielle und materielle Unterst\u00fctzung der syrischen Fl\u00fcchtlinge in den Nachbarl\u00e4ndern, woran sich \u00d6sterreich mit 26 Millionen Euro beteiligt\u201c, erkl\u00e4rte Muttonen. Es m\u00fcsse darauf geachtet werden, dass das Geld schnell bei den Gefl\u00fcchteten ankomme und sich auch wirklich alle EU-Staaten solidarisch beteiligen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zudem sagt Muttonen, dass die politische Stabilit\u00e4t der EU nicht aufs Spiel gesetzt werden d\u00fcrfe. Z\u00e4une seien keine L\u00f6sung des Problems und w\u00fcrden wichtiges Vertrauen und das friedliche Zusammenleben der Staaten in Europa gef\u00e4hrden. Sicherheit und Stabilit\u00e4t k\u00f6nne man so nicht erreichen. F\u00fcr die Europ\u00e4ische Union w\u00e4re das ein enormer wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher R\u00fcckschritt. Die Transitl\u00e4nder am Balkan d\u00fcrfen nicht alleine im Regen stehengelassen werden und es brauche eine rasche und faire Verteilung der Fl\u00fcchtlinge auf die EU-Staaten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eWir m\u00fcssen gegen\u00fcber den jetzigen Aufnahmeverweigerern st\u00e4rker auftreten und ihnen klarmachen, dass Solidarit\u00e4t keine Einbahnstra\u00dfe ist\u201c, betonte Muttonen. (Schluss) bj\/ct<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Z\u00e4une sind keine L\u00f6sung des Problems und gef\u00e4hrden friedliches Zusammenleben in Europa Wien (OTS\/SK) &#8211; SP\u00d6-Bereichssprecherin f\u00fcr Au\u00dfen- und EU-Politik Christine Muttonen hat heute im Nationalrat betont: \u201eEine vern\u00fcnftige L\u00f6sung der Fl\u00fcchtlingsfrage kann nur eine gemeinsame Bek\u00e4mpfung der Fluchtursachen in und mit den Herkunftsl\u00e4ndern sowie ein gemeinsamer Schutz und eine gemeinsame Kontrolle der EU-Au\u00dfengrenzen sein. 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